K-i-E Skala®

Ein universelles normiertes Bewertungssystem

Die K-i-E Skala ist ein normiertes Bewertungssystem für alle Arten von Entscheidungsprozessen.

Sie kommt bei der Quantifizierung der Zieldefinition, der Ist-Situation und bei der Prozessgestaltung zum Einsatz. Die Bewertung erfolgt mithilfe eines Skalenwerts, der von 1 bis 10 rangiert. Der Skalenwert ist direkt mit einer vorgegebenen Bedeutung verbunden.

Die K-i-E Skala führt zu schnellen und einfachen Bewertungen und Abstimmungen. Sie ermöglicht eine exakte Darstellung von Selbst- und Fremdeinschätzungen und einfachen, vergleichbaren Soll- und Ist-Beschreibungen. Damit erhält man ein transparentes Instrument, um Entscheidungen und Change-Prozesse jeglicher Art zu planen, zu gestalten, zu dokumentieren und damit Ziele zu erreichen. Es entsteht damit eine Verbindlichkeit, Klarheit und Wertschätzung, die der Atmosphäre der Beziehung und der Zielerreichung dient.

Die Bedeutung der Intuition und der blitzschnelle Abruf des Expertenwissens für Entscheidungen sind unumstritten und von zentraler Bedeutung. Der einfache Impuls aus der Intuition ist jedoch für viele Entscheidungen nicht differenziert genug. Mit der K-i-E Skala kann die Intuition auf einer Skala abgebildet und für alle Beteiligten transparent gemacht werden.

Die Erfahrungen bei konsequentem Einsatz der K-i-E Skala zeigen eine Beschleunigung der Entscheidungsprozesse mit gleichzeitig einhergehender Transparenz und verbesserter Zielerreichung. Besprechungen, formale Meetings und Entscheidungsgespräche werden gleichermaßen robuster gegen Störungen, zielorientierter, professioneller und wertschätzender.

Die K-i-E Skala, präziser die K-i-E Skala-Bewertung, besteht aus drei Bestandteilen: der Leitfrage, dem K-i-E Skala-Typ und den Bewertungsbereichen. Der K-i-E Skalen-Typ gibt die Antwortstruktur vor. Die fehlende Mitte forciert Entscheidungen und verhindert ein Unentschieden, eine Nicht-Entscheidung, ein Vermeiden oder Ausweichen. Gleichzeitig ermöglicht sie den Abruf der Intuition, basierend auf dem Erfahrungswissen. Dieses ist handlungs-, lebens- und überlebensorientiert und fordert immer eine klare Entscheidung. Die Intuition würde auf einer Skala mit einer Mitte, die bei einer ungeraden Zahlenmenge gegeben wäre, nicht reagieren.

Unterschiedliche Wissenschaften haben die Verlustaversion deutlich nachgewiesen: Wir vermeiden eher das Risiko, als dass wir Chancen suchen. Das gilt natürlich nicht für jeden Menschen und nicht für jede Situation. Für eine universelle und normierte Skala ist dies jedoch zu berücksichtigen und für die individuelle Situation entsprechend in der K-i-E Skala anzupassen. Die Intuition würde bei einer symmetrischen Skala verzerrt werden und unscharf reagieren, da im Emotionssystem die Verlustaversion repräsentiert ist. Das Leben und das Business genügen keinen linearen und auch keinen symmetrischen Prozessen. Nur weil Statistikprogramme mit linearen symmetrischen Skalen besser funktionieren, sollten asymmetrische Prozesse nicht in symmetrischen Skalen abgebildet und dadurch verzerrt werden.

Die detaillierte Zuordnung der Bedeutungen zu den K-i-E Zahlen wird nach der Einführungsphase wieder auf die drei Bedeutungsbereiche reduziert. Sie prägen sich bei den Beteiligten erfahrungsgemäß rasch ein. Die K-i-E Skala gibt mit den drei Bestandteilen eine normierte Kommunikation vor.

In jeder Kommunikation gibt es ein tradiertes Rollenverständnis, wie Dienstleister und Kunde oder Chef und Mitarbeiter, mit gefühlter oder faktischer Unter- über Überordnung. Diese fehlende Augenhöhe kann im Rahmen einer freien Diskussion zur Hemmschwelle werden, die eine effektive Feedback-Schleife erschwert. Das ursprünglich gemeinsame Interesse an hohem Alignement für Effektivität geht verloren.

Der Einsatz der K-i-E Skala bewirkt, dass nicht die Redefertigkeit oder der Status der Personen entscheiden, sondern rein die Fachlichkeit im Inhalt. Die K-i-E Skala stellt auf diese Weise Chancengleichheit her und sorgt für bestmögliche Lösungen.

Die K-i-E Skala entfaltet ihren wirklichen Nutzen, wenn sie als normierte Skala im Team Verwendung findet. Entscheidungsprozesse werden um Faktoren kürzer und gleichzeitig steigen die Qualität, Sicherheit, Tragfähigkeit, Transparenz, Beteiligung und Nachhaltigkeit von Entscheidungen. Der Entscheidungsprozess selbst wird leichter, freudiger, kreativer und sicher.

Die Zielgruppen erfordern unterschiedliche technische Umsetzungen in der Anwendung der K-i-E Skala. Im Einzel-Gespräch hat sich eine Visualisierung auf einem Flipchart oder Notizblock als sehr praktikabel herausgestellt. Im Einzelfall ist die Verwendung von K-i-E Skala-Karten angezeigt. Der Coach führt den Prozess und der Klient kann und muss sich unbeeinflusst entscheiden. Es ist faszinierend, wie leicht es ist, eine Karte zu wählen und damit eine präzise Wahl zu dokumentieren, statt dass viele Worte gewechselt werden ohne eine greifbare Bewertung.

Die K-i-E App findet im Business Coaching hohe Akzeptanz.

Im Team sind vorbereitete Flip-Charts oder Plakate, bzw. bei einer Team-Größe bis 16 Mitgliedern, die K-i-E Skala-Karten gut geeignet.

In größeren Team-Prozessen und Moderationen erlauben auch vorbereitete Pin-Wände eine gute Visualisierung.

Referenz

„Mit der K-i-E Skala konnten wir unsere Prozesse verschlanken, für Klarheit sorgen, die Praktikabilität erhöhen und wir kommen zu soliden Entscheidungen.“
Bereichsleiter

„Die ihr innewohnende Logik ist faszinierend, einfach und funktional zugleich.“
Ressortleiter